Folge 62 – Was bindet uns an Spiele?

Entwicklung und Vertrieb von Spielen sind ein Geschäft. Dieser Realität haben sich die meisten Gamer wohl mittlerweile ergeben. Es geht, trotz vieler (und sinnvoller) Diskussionen um den kulturellen und künstlerischen Wert von Spielen, in der Spielindustrie vor allem darum, wer das meiste Geld verdient. Und die Konkurrenz ist dabei enorm hart. Die kürzliche Schließung von THQ, mäßige Geschäftszahlen bei EA und immer neue Entlassungswellen bei Studios wie etwa Trion Worlds weisen darauf hin, mit welch harten Bandagen hier gekämpft wird.

In der stetigen Auseinandersetzung um Marktdominanz, Absatzzahlen und – nicht zuletzt – die langfristige Gunst der Spieler gibt es zahlreiche Strategien, mit denen vor allem große Publisher und Entwickler versuchen, ihre Kunden langfristig an sich und vor allem ihre Spiele, Marken und Plattformen zu binden – manchmal mehr und manchmal weniger offensichtlich. In der heutigen Folge geht es deshalb darum, ein mal einen Blick auf die kleinen und großen Kniffe der Industrie zu werfen und vor allem einmal zu reflektieren, welche davon denn jetzt funktionieren und welche nicht.

Außerdem in dieser Folge:  Star Wars Lizenz jetzt bei EA, Valve crowdfundet Dota 2 International Preisgelder, Nintendo fordert Werbeeinnahmen von Youtube Let’s Playern und Tobis Eindrücke zu Neverwinter und Transformers: Fall of Cybertron.

Shownotes

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Musik: “Helix Nebula” aus dem Album Power Supply von Anamanaguchi / CC BY-NC-SA 3.0

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